Theater

Ein Blick auf die Welt | Improvisationstheater

Im Rahmen des Projekts „Weg sein – Hier sein – Teil sein – Ganz sein“ laden die Freunde Arabischer Kunst und Kultur e.V. zur einer interaktiven Performance ein. Mit der Inszenierung „Ein Blick auf die Welt“ erkundet das FOUNDOU*KOLLECTIV die Dunkelheit als theatralische Form und thematisiert unsere Visionen und Träume auf die heutige Welt. In einer theatralischen Erforschung der Dunkelheit

Die temporäre, auf die Dauer von etwa 50 Minuten begrenzte Blindheit lässt uns in das Universum zweier Frauen eintauchen, die aus verschiedenen Kulturen kommen: Die eine ist Deutsche, die andere Iranerin. Beide tauschen sich in partizipatorischer Weise über ihre Sicht der Welt aus und binden das Publikum ein, um dessen Ansichten über das Leben zu erfahren. Diese partizipative Art der Dramaturgie ermöglicht die Integration des Publikums in das Storytelling. Somit wird die Aufführung durch neuen Weltansichten bereichert. Ihr Dialog kreiert eine poetische Polyphonie und ein mehrsprachiges vokales Mosaik mit Echos von überall für bis zu fünfzig im Kreis sitzende Zuhörer. Die Performance reinigt den Blick, denn sie fokussiert auf grundlegende Erfahrungen. Worte, die die Seelen miteinander verbinden, wirken in der Dunkelheit ungleich stärker. Und die Sicht stellt sich für jeden, der sich ihr aussetzt, von allein ein, wie ein Blitzschlag.

Wir laden Menschen ein, die die Kraft der Spontanität lieben und bereit sind, neue Perspektiven zu eröffnen und ein vielfältiges Leben zu fördern. Eingeladen sind ALLE, die Improvisationstheater ganz entspannt kennenlernen möchten. Egal, ob Impro-Neulinge, Immer-Neugierige oder „Wiederholungs-Täter – wir werden eine Theateraufführung, die hautnah, unmittelbar, überraschend und lebendig ist, erleben. Interaktiv zwischen Spieler*innen und Zuschauer*innen lassen sich neue Blicke und Visionen für unsere Welt realisieren.

 

Eintritt € 19.- / ermäßigt € 14.- | Freikarten für Neubeheimatete
Reservierungen & Info unter info@arabischekultur.de

Flyer: PDF

Veranstalter: Freunde Arabischer Kunst und Kultur e.V.

Gefördert durch den Innovationsfonds des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, durch Engagement Global mit finanzieller Unterstützung des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung sowie durch das Kulturamt der Stadt Heidelberg.

Kooperationspartner: Karlstorbahnhof Heidelberg, Eine-Welt-Zentrum Heidelberg e.V., 3ALOG e.V., Secession-Verlag Berlin-Zürich, KulturQuer QuerKultur Rhein-Neckar e.V.


Mit Unterstützung von: Regina Keil-Sagawe, Littératures du Maghreb, Heidelberg und samo.fa – Stärkung der Aktiven aus Migrantenorganisationen in der Flüchtlingsarbeit

KulturQuer Festival 2017

Mit zehn Veranstaltungen unterschiedlicher Kunstsparten unter dem Namen KulturQuer Festival 2017 präsentiert sich unser Verein in diesem Jahr auf eine besondere Art. Von 06.10. bis 04.11. werden an verschiedenen Orten in Mannheim Fotokunst und Malerei, Film und Theater, Literatur und Musik als Kleinkunst vom Feinsten geboten.

Künstlerinnen und Künstler von KulturQuer QuerKultur Rhein-Neckar e.V. haben dieses Festival initiiert und stehen mit ihren Ideen und Aktivitäten hierbei im Mittelpunkt. Quer über die Kulturen haben sie sich zu Veranstaltungen zu bestimmten Themen zusammengefunden um für ein Zusammenleben in Vielfalt zu werben.

Integration mag schwer sein, aber wir wollen zeigen dass es geht, und wie es gehen kann. Künstler und Künstlerinnen aus Deutschland sowie aus Bulgarien, Rumänien, Türkei und Ukraine, Usbekistan und Russland, Syrien, Jordanien, Irak, Korea und vielen anderen Ländern, die überwiegend schon lange hier leben, wirken dabei mit. Auch Künstlerinnen und Künstler, die erst vor Kurzem, z.B. aus Kriegsgebieten, nach Mannheim gekommen sind, sind daran beteiligt. Es ist uns wichtig, sie bei unseren Aktivitäten einzubeziehen.

Leben in Mannheim heißt: Vielfalt zu akzeptieren und zu praktizieren. Das Zusammenleben der Kulturen funktioniert desto besser, je mehr die Vielfalt von Lebensweisen und Kulturen als Chance begriffen wird. Und das Zusammenleben gefördert wird. Dies wollen wir stärken.

Wir danken herzlich für den Zuschuss der Stadt Mannheim/ Kulturamt, des Flüchtlingsfonds Mannheim und für gute Kooperationen mit den Veranstaltungsorten und dem Mannheimer Bündnis für ein Zusammenleben in Vielfalt.

Programmheft: PDF-Datei

PRESSE

Mannheimer Morgen, 29.09.2017: Artikel

Radioaktiv, 09.10.2017: Link

Mannheimer Morgen über die Ausstellung von Kemal Celik, 10.11.2017: Artikel

Stadtteilzeigung, 18.11.2017: Artikel

WIR KÖNNEN FAST ALLES, SOGAR HOCHDEUTSCH

– Potentiale geflüchteter Jugendlicher erkennen und fördern –

MI, 5. Juli 2017 | 19 Uhr

Justus-von Liebig-Schule | Neckarpromenade 42, 68167 Mannheim

Geflüchtete Jugendliche präsentieren in einem von Nils Cooper moderierten Gespräch als Best-Practice-Beispiele ihren Ausbildungsweg und beruflichen Werdegang.

Elsbeth Ruiner (Leiterin der Justus-von-Liebig-Schule) berichtet aus ihrer langjährigen Praxis.

Gabriele Ritter (Teamleiterin Berufsberatung) und Martina Gürkan von der Bundesagentur für Arbeit geben Einblick in die Unterstützung der Jugendlichen.

Hans-Joachim Mayer (technische Ausbildung MVV) und Uwe Schlenker (selbstständiger Fleischermeister) berichten über die Ausbildung von geflüchteten Jugendlichen. Der Bildungsträger BBQ ist angefragt, über Qualifizierung von Jugendlichen Auskunft zu geben.

Dr. Stefan Fulst-Blei (MdL SPD, bildungspolitischer Sprecher), Claudius Kranz (CDU Fraktionsvorsitzender) sowie Raymond Fojkar (Stadtrat DIE GRÜNEN) informieren darüber, was aus Sicht der Politik zur weiteren Unterstützung der Jugendlichen geleistet werden sollte.

SchülerInnen der Justus-von-Liebig-Schule machen Musik und präsentieren eine kurze Theaterszene.

Wir freuen uns, Sie zu dieser Veranstaltung begrüßen zu dürfen, in der ein wichtiges Thema in den Fokus gerückt wird!

Veranstaltung von Save-me Mannheim

in Kooperation mit der Justus-von-Liebig-Schule und mit KulturQuer QuerKultur Rhein-Neckar e.V.

„Der Himmel in der Haut“ (DSE)

Rhapsodie für die Bühne von Edgar Chías

Übersetzung: Wolfgang Barth
Regie: Inka Neubert, Ausstattung: Linda Johnke, Video: Norbert Kaiser, Musik: Johannes Frisch, Choreografie: Jonas Frey
Mit: Fiona Metscher, Christine Stienemeier, Jonas Frey

Der mexikanische Autor Edgar Chías hat einen „Monolog für viele Stimmen“ über das Schicksal einer jungen Frau geschrieben – ein Stück zwischen Kriminalgeschichte, humorvoller Karikatur und poetischem  Drama.

DATUM. 19., 20., 21. Januar und 23., 24., 25. Februar 2017 um 20 Uhr 
ORT.  Theater Felina-Areal, Holzbauerstr. 6-8,  68167 Mannheim
KARTENRESERVIERUNG. 0621-3364886 oder theater-felina-areal.de

Eine Produktion von Inka Neubert

In Kooperation mit KulturQuer QuerKultur Rhein-Neckar e.V.

KultTour 2016

KultTour 2016

 

Die KultTour Neckarstadt-Ost-Biennale findet 2016 zum achten Male statt!

Schirmherrschaft: Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz

Am Samstag und Sonntag, 23. und 24.07. jeweils von 15 bis 21 Uhr, findet der traditionelle, zweijährlich stattfindende, Kulturspaziergang durch die ganze Neckarstadt-Ost und Herzogenried statt und erstreckt sich mit über 130 Künstler*innen zu rund dreißig Orten vom Alten Messplatz bis zu Biotopia und in den Herzogenriedpark. Theater und Bildende Kunst, Tanz und Musik, Performance und Literatur, Kunsthandwerk und Workshops für Kinder, Ernstes und Heiteres können Sie an beiden Tagen in Neckarstadt-Ost und – am Samstag – im Herzogenriedpark erleben.

Am Samstag, 23.07. findet – bei freiem Eintritt – das Stadteilfest Herzogenried im Herzogenriedpark mit interkulturellem Bühnenprogramm und vielfältigen Aktivitäten an zahlreichen Ständen von 13 bis 23 Uhr statt.

Getragen wird die Veranstaltung vom Verein KulturQuer QuerKultur Rhein-Neckar, der den interkulturellen Austausch zum Ziel hat und dem Quartiermanagement Herzogenried. Wir laden Sie herzlich ein!

Eintritt frei, Spenden erwünscht!

Kontakt: kulttour.mannheim@gmail.com

Programm unter: www.kulttour-mannheim.de