Juni 2008

Teilnahme am Max-Joseph-Straßenfest (10. Mai 08)

Unser Verein beteiligte sich mit einem Stand mit Infos zum Verein sowie einem Quiz mit Wissensfragen zu Mannheim, Italien und zur Türkei.

Zum Straßenfest einen Auszug aus einem Artikel von Johannes Paesler vom Neckarstadt Anzeiger, Bild: Paesler.

Tradition im Demo-Look

Beim 16. Max-Joseph-Straßenfest zogen Atmosphäre und Wetter die Massen an

…. Geht man die Informationsstände entlang, an denen die AG für Menschen in Abschiebehaft, der Weltladen, der Bermudafunk, das Jugendzentrum in Selbstverwaltung, der Verein KulturQuer QuerKultur Rhein-Neckar e. V. und viele, viele andere über ihre Arbeitsziele berichten, dann ahnt man schon: So was kriegt man nur gebacken, wenn Freiwilligkeit Trumpf ist, Überzeugung Pate steht und ehrenamtliches Engagement eine Selbstverständlichkeit darstellt.

Dass man an dem Fest nicht teilnimmt, um Profit für die eigene Sache zu machen, kommt auch dem Gesamtziel des Festes zugute: Natürlich soll hier gefeiert werden, aber es soll auch was rausspringen dabei für Aktionen und Institutionen, die Unterstützung brauchen. Seit Beginn der Straßenfeste in der Max-Joseph-Straße konnten schon zahlreiche Projekte in Mannheim gefördert werden, bei denen sonst die Menschen mit Spendierhosen nicht gerade Schlange stehen.

……. Und sonst ? Es wurde feste gefeiert, acht Stunden lang war die Straße ein einzigartiger Biergarten, in dem fast jeder per Du ist, die Schlangen am Bierstand lang sind, es aber keine Rüpeleien oder Pöbeleien gibt, sondern alle vom Dreikäsehoch bis zum Senior richtig gut drauf sind. Nicht zu vergessen die internationale Küche der diversen Stände, die guten Zuspruch erfuhren. „

Ausflug zum Skulpturenpark nach Seckach (19.4.08)

Vierzehn unentwegte und kunstbegeisterte Freunde unseres Vereins KulturQuer QuerKultur Rhein-Neckar e.V. ließen sich am Samstag, den 19. April 08 nicht vom kühlen Dauerregen davon abhalten, am geplanten Kulturausflug zum Skulpturenpark nach Seckach teilzunehmen.

Die Besichtigung der zum Nachdenken anregenden und teils auch provozierenden Skulpturen und den dazu gehörenden Inschriften kürzten wir zwar von geplanten anderthalb auf eine Stunde ab, dafür konnten wir etwas ausführlicher die Kunstwerke im Atelier und im Garten des Künstlerehepaares Wagner betrachten und Gespräche mit letzteren führen. (mehr …)